Eines der ersten volldigitalisierten Krankenhäuser in Österreich

In unserem EDV-gestützten Patient/innen-Dokumentationssystem sind derzeit die Daten von mehr als 250.000 Patienten/innen angelegt. Nicht nur die einheitliche Dokumentation von medizinischer Behandlung und pflegerischen Interventionen erleichtert unseren Mitarbeiter/innen die tägliche Arbeit, sondern führt auch zu einer Qualitätsverbesserung.

Die Suche im Archiv nach einer Patient/innen-Akte gehört der Vergangenheit an, ein Aufruf der vergangenen Behandlungen nimmt nur wenige Sekunden in Anspruch. Ebenso werden wichtige Informationen wie Allergien, Diagnosen, Daten zur Person und deren Angehörigen automatisch eingepflegt. Um den Datenschutz zu garantieren, gibt es eingeschränkte Zugriffsberechtigungen für Einzelpersonen, Berufsgruppen und Organisationseinheiten, zudem werden alle einzelnen Zugriffe durch die Mitarbeiter/innen dokumentiert. Auch die Probleme, welche eine konventionelle Patient/innen-Akte mit sich bringt, gehören der Vergangenheit an. Es gibt keine unleserlichen Handschriften und Übertragungsfehler mehr, ebenso kann die Patient/innen-Akte auf jedem Computer im Krankenhaus geöffnet werden.

Das erlaubt eine Dokumentation auch außerhalb der Station wie zum Beispiel im OP-Bereich, durch diese schnelle Informationsweitergabe ist die Station bereits vor dem Eintreffen des/der PatientenIn über den Operationsverlauf informiert.

Diese elektronische Patientenakte steht im Einklang mit unserer Vorstellung von Umweltschutz: durch die Umstellung ist es uns gelungen, eine massive Reduktion von Druckerpapier und Druckerschwärze zu erreichen.

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